Reviews

Kollaps (2020)

„[…] Denn SABOT NOIR tischen uns eine gute Mischung aus Crust und Punkrock auf, abwechslungsreich angereichert mit klassischen Instrumenten und Texten, die, mal schreiend, mal grölend, aber grundlegend eindringlich vorgetragen, glücklicherweise mehr nach Demo als nach Soziologie-Seminar klingen. Kein typischer Soundtrack für das allmorgendliche Lesen der Tageszeitung, viel mehr das, was man am wochentäglichen Kneipenabend im Autonomen Zentrum erwarten dürfte […]“

Ox Fanzine

 

„[…] Ungeübte Punkhörer kostet es zugegebenermaßen etwas Überwindung, die schrillen, lauten, teilweise dissonanten Lieder mit kreischendem Gesang zu hören, ohne direkt wieder abzuschalten. Doch wer sich auf das Experiment einlässt, merkt, dass die Musik von Sabot Noir tief politisch ist und eine klare Botschaft vermittelt. Sie lässt sich im Kern so zusammenfassen: Der Mensch hat sich die Erde Untertan gemacht, beutet sie und sich selbst bis zur Erschöpfung aus und schaufelt sich damit sein eigenes Grab […]“

SZ Dachau

 

“ […] Düstere Aussichten und skizzierte-subjektive IST-Zustände, die ein ebenso dunkles Klangbild produzieren, was in „Vert et noir“ auch mal melancholisch und dramatisch gelautmalt wird. Apokalyptischer Anarcho Punk, der uns vor Augen und Ohren führt, das alles im Arsch ist und der Kollaps unausweichlich ist […]“

underdog fanzine

 

„[…] Nach drei Durchläufen habe ich jedoch tatsächlich schon meine absoluten Sabot Noir Lieblings-Titel..: „Raff dich auf“,  „Vert et noir“ und vor allem auch der Piano- eingeleitete Titelsong „Kollaps“ der einen richtig gelungenen Abgang und Schlusspunkt des Albums setzt. Einen aber auch ganz schön betroffen macht. Geht absolut unter die Haut und lässt mich innerlich bewegt zurück […]“

vinyl-keks

 

Schattenfarben (2018)

„very diverse record, goes from melodic punk over dbeat to crusty grind-like style all flavored with two main vocalists“

Hardcore Punx